Verwaltung in neuen Strukturen

Das Programm „Verwaltung in neuen Strukturen" hat sich als eigenständiges Programm aus dem Programm „Seelsorge in neuen Strukturen" heraus entwickelt. Ziel von „Verwaltung in neuen Strukturen" ist es, die rückläufigen Finanz- und Personalressourcen zukunftsfähig zu verwenden, pastorales Personal und Ehrenamtliche von Verwaltungsaufgaben zu entlasten und die neuen Kirchengemeinden durch eine effiziente und verlässliche Verwaltung auf der mittleren Ebene zu unterstützen.

Im Mittelpunkt des Programms stehen aktuell sieben Projekte, die sich mit zentralen Fragen und Themen rund um die Verwaltung befassen: So werden zum einen Szenarien für die Neugestaltung der mittleren Verwaltungsebene sowie der Verwaltung der neuen Kirchengemeinden entwickelt. In zwei weiteren Projekten liegt der Fokus auf der Erarbeitung möglicher zukunftsfähiger Trägerstrukturen für die Kindertagesstätten und sozialen Einrichtungen. Das Projekt „Vermögen” beschäftigt sich mit verschiedenen Fragen rund um die finanziellen Mittel der Kirchengemeinden: Was passiert mit dem bisherigen Vermögen der Kirchengemeinden beim Zusammenschluss? Welche finanziellen Mittel sollen die neuen Kirchengemeinden künftig erhalten? Überlegungen zum künftigen Verwaltungspersonal und die rechtlichen Anforderungen rund um die Gründung der neuen Kirchengemeinden werden ebenfalls in eigenen Projekten bearbeitet. 

Aufgrund der engen inhaltlichen Verzahnung mit dem Programm „Seelsorge in neuen Strukturen" erfolgt die Projektarbeit in enger Abstimmung mit den dortigen Projektteams.

Programmleitung

  • Stefanie Oeben (Prozessleitung „Kirche der Zukunft")
  • Antonius Bero (Hauptabteilung XIII – Kirchengemeinden und Dekanate)
  • Elke Bürkle (Personalverwaltung)

Sie erreichen die Programmleitung unter: verwaltung-in-neuen-strukturen(at)bo.drs.de