Zentrales Prozessmanagement

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart steht vor großen Herausforderungen: Viele erfahrene Mitarbeitende werden in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen, während die Gewinnung neuer Kolleg:innen zunehmend schwieriger wird. Gleichzeitig steigen die fachlichen und rechtlichen Anforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die BO-Sitzung im Oktober 2025 beschlossen, ein Programm zur Einführung eines Zentralen Prozessmanagements zu starten.
Ziel des Programms ist es, Prozesse einheitlich, transparent und nachvollziehbar zu dokumentieren. Eine gemeinsame Prozesssprache erleichtert die Einarbeitung, verbessert die Zusammenarbeit und hilft, Doppelarbeiten sowie Medienbrüche zu vermeiden. In enger Zusammenarbeit mit dem Programm Digitalstrategie werden zudem Potenziale zur Digitalisierung und Automatisierung identifiziert, um Bearbeitungszeiten zu verkürzen, mehr Zeit für wesentliche Themen zu schaffen und rechtliche Vorgaben sicher zu erfüllen. Damit leistet das Programm wesentliche Vorarbeiten für die Digitalstrategie, das Programm „Verwaltung in neuen Strukturen” sowie das Programm Organisationsentwicklung im Bereich des Bischöflichen Ordinariats, die dokumentierte und optimierte Prozesse zur erfolgreichen Umsetzung benötigen. Ein Teil der Einsparvorschläge aus dem Projekt „Mittelfristige Finanzplanung (Kurie)“ werden ebenfalls in das Programm „Zentrales Prozessmanagement“ übergehen.
Programmleitung
Cathrin Storz (interne Programmleitung)
Simone Herzig (externe Programmleitung / VSC Team)
Kontakt: projekt-zpm(at)bo.drs.de
