End-to-End-Sicht: Wir denken Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg, nicht in Silos.
Schrittweise Einführung: Wir arbeiten iterativ, lernen, passen an.
Beteiligung statt Expertenmodell: Prozesse werden mit den Beteiligten entwickelt, nicht über sie hinweg. Wissen liegt in der Organisation.
Praxisnähe: Prozesse müssen im Alltag funktionieren. Pragmatische Lösungen sind erlaubt.
Nutzen vor Dokumentation: Prozesse werden nur so weit beschrieben, wie sie Steuerung, Qualität oder Effizienz verbessern. Dokumentation ist kein Selbstzweck.
Klarheit vor Vollständigkeit: Lieber wenige, verständliche Prozesse als viele, die niemand nutzt.
Einheitliche Standards – flexible Anwendung: ein gemeinsames Prozessverständnis und Templates, mit Spielraum, wo sinnvol
Transparenz: Ziele, Vorgehen, Entscheidungen und Abgrenzungen werden offen kommuniziert.
Rollen- und Verantwortungsklarheit: Prozesse haben eindeutige Verantwortliche, sowohl gesamt als auch in den Prozessrollen.
Integration mit Digitalisierung: Prozessdesign und Digitalisierung/ Automatisierung werden zusammengedacht, nicht nacheinander.
Lernorientierung: Fehler und Unschärfen sind Teil des Lernprozesses. Anpassungen sind ausdrücklich erlaubt.
Nachhaltigkeit: Das System soll nach Projektende tragfähig sein: organisatorisch, methodisch, personell.
Management-Verankerung: Prozessmanagement ist Führungsaufgabe, nicht nur ein Projekt.